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Weitergehende Phosphatelimination

Weitergehende Phosphatelimination mit ENTEC Zadial – niedrige P‑Grenzwerte sicher einhalten

Weitergehende Phosphatelimination mit ENTEC Zadial – niedrige P‑Grenzwerte sicher einhalten

Weitergehende Phosphatelimination – ENTEC Zadial als zweite Stufe

Strengere P‑Ablaufgrenzwerte und wechselnde Belastungssituationen machen die weitergehende Phosphatelimination zu einem zentralen Thema für moderne Kläranlagen. PRO‑ENTEC setzt hier auf die Kombination aus C‑N‑P‑Verfahren zur biologisch unterstützten Phosphorelimination und einem intelligent gesteuerten zweiten Dosierpunkt mit ENTEC Zadial. Während die ENTEC‑118‑Produkte primär das biologische System beeinflussen und bereits mit reduziertem Metalleinsatz einen Großteil der Phosphorfracht eliminieren, dient ENTEC Zadial als „Feinwerkzeug“, um Restkonzentrationen und partikulären Phosphor gezielt zu senken.

ENTEC Zadial kombiniert die Grundsubstanz der ENTEC‑118‑Serie – aluminiumhaltige Großmoleküle – mit einem hocheffektiven, biologisch abbaubaren Polymer. Die Großmoleküle übernehmen die Fällfunktion und reduzieren gelöstes Orthophosphat am zweiten Dosierpunkt, während die große hydrophobe Oberfläche und das Polymer für Adsorption, Flockenverdichtung und die Einbindung von Feinflocken in den Schlamm sorgen. Dadurch sinken sowohl der gelöste als auch der partikuläre P‑Anteil im Ablauf signifikant, selbst bei hydraulischen und stofflichen Stoßbelastungen.

In der Praxis wird ENTEC Zadial im Rahmen einer 2‑Punkt‑Dosierung nach Konzentration und/oder Hydraulik gesteuert, sodass bei hohen Zulaufmengen automatisch zusätzliche Dosiermengen bereitgestellt werden, um Feinflocken sicher zu koagulieren. Betreiber erreichen so dauerhaft stabile P‑Ablaufwerte, erhöhen ihre Betriebs‑ und Rechtssicherheit und können häufig auf kostenintensive bauliche Erweiterungen wie Flockungsfiltration verzichten.

Vorteile für Betreiber

ENTEC Zadial sichert stabile P-Ablaufwerte auch bei Stoßbelastungen, sodass Betreiber strengste Grenzwerte der Wasserrahmenrichtlinie und KARL dauerhaft einhalten – ohne bauliche Nachrüstungen wie Flockungsfiltration.

✔ Kosteneinsparungen: Geringerer Chemikalienverbrauch durch präzise 2-Punkt-Dosierung, reduzierte Schlamm- und Entsorgungskosten sowie Vermeidung teurer Anlagenumbauten.

✔ Prozessstabilität: Automatische Anpassung an Fracht- und Hydraulikspitzen fängt Feinflocken ab, minimiert Flockenabtrieb und schützt vor Ablaufüberschreitungen.

✔ Einfache Integration: Passt nahtlos in bestehende C-N-P-Verfahren und Dosiersysteme von PRO-ENTEC, mit geringem Wartungsaufwand und hoher Betriebssicherheit.

✔ Umweltvorteile: Weniger Metall- und Polymereinsatz, bessere Phosphorbindung, niedrigerer CO₂-Fußabdruck – ideal für nachhaltigen Anlagenbetrieb.


Diese Punkte adressieren direkte Painpoints wie Fristdruck durch Vorgaben, steigende Betriebskosten und Störfallrisiken, was ENTEC Zadial als "sicheres Feinwerkzeug" positioniert.

Fazit für Betreiber


Mit ENTEC Zadial erreichen Anlagenbetreiber stabile P-Ablaufwerte unter allen Bedingungen – bei minimalem Chemikalieneinsatz und ohne bauliche Maßnahmen. Die präzise 2-Punkt-Dosierung im C-N-P-Verfahren sichert Rechtssicherheit, senkt Betriebs- und Entsorgungskosten und verbessert die Umweltbilanz gleichzeitig.

Für Betreiber von Kläranlagen bedeutet das: weniger Risiko, mehr Wirtschaftlichkeit und ein zukunftssicherer Betrieb, der strengste Vorgaben wie KARL meistert.